Knutsch deine Probleme einfach tot! Mein Buch zeigt dir, wie es geht…

Ein kurzweiliger, leicht lesbarer Ratgeber für alle, die ihr Leben freudvoller gestalten wollen. Es geht um Problembewältigung: „totgeknutscht. Wie man mit Liebe, Achtung, Wertschätzung und Anerkennung Probleme beseitigt.“

Das Coolste ist, dass ich schon eine tolle Rezension von Dr. Franz Alt, Journalist und Bestsellerautor, bekommen habe:

„Susanne Vollgold macht ihrem Namen alle Ehre und schreibt ein Büchlein voll mit spirituellem Gold. „totgeknutscht“ klingt lustig, vielleicht auch ein wenig unseriös, ist aber echte Lebenshilfe: Mut machend und erfahrungssatt in einer Zeit, die spirituell stark unterbelichtet ist.“ – Franz Alt

Eine große Ehre für mich, ist Franz Alt doch aktuell mit seinem Dalai Lama-Buch seit Wochen ungeschlagen an Nummer 1 der Spiegel-Bestseller-Liste. YES! Danke, nochmal auf diesem Weg an ihn!!

IMG_9134So ihr Lieben, und wenn auch ihr wissen wollt, wie ihr besser mit Problemen in eurem Leben umgehen könnt, dann bestellt gerne mein Buch! Es gibt es in verschiedenen Versionen: Als Hard-Cover, als Taschenbuch und als Kindle-Version.

Hier mal der Link zu amazon und zu zahlreichen Rezensionen:

„totgeknutscht“ von Susanne Vollgold

Ich freu mich so und danke euch alle von Herzen, denn ihr habt mich dazu inspiriert. Danke, danke, danke!!!!!! ?? Und DANKE dem großartigsten Verlag der Welt: www.greatlifebooks.de!

Liebste Grüße an euch alle,

❤︎love&light☀︎

Hier noch ein Interview über mein Buch und eines über meine Entwicklung und mediale Fähigkeiten. Viel Spaß beim Anschauen!

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Das vermaledeite Ding mit der Liebe und der Spiritualität.

Liebe und so. In der spirituellen Szene wird immer von „Liebe“ gesprochen. Liebe hier, Liebe da, Liebe überall. Klingt ja immer so ein wenig wie „Ringelpiez mit Anfassen“. Bloß keine negativen Gedanken, herrje, denn wenn du erleuchtet bist, dann liebst du alles und jeden. Wenn du jetzt denkst „Sag noch ein Mal was von Liebe und ich knall dir Eine…!“, dann kann ich dir vielleicht mit diesen Zeilen etwas weiterhelfen.

Wie soll ich jemanden lieben, den ich überhaupt nicht mag?

Mal angenommen, du regst dich so richtig über jemanden auf. Was ist also gemeint damit, in die Liebe zu kommen? Und vor allem: Wie kann ich jemanden „lieben“, der mich so ärgert oder so mies behandelt? Nun, einfach nur so geht das kaum. Du kannst nicht, wenn du dich gerade ärgerst, einfach alles überblenden und entschließen, dass du dich jetzt nicht mehr ärgerst. Doch, du könntest, aber du läufst dabei Gefahr, dass du es deckelst und unverarbeitet in eine hintere Ecke deines Herzens schließt. Lass dir gesagt sein: das ist nicht gut. Und nicht gesund. Denn irgendwann kommt alles Unverarbeitete wieder nach vorne und du wirst dich dem stellen müssen. Schlauer ist, sich direkt damit auseinander zusetzen und es zu verarbeiten.

Die Selbstreflexion hilft dir!

Einfacher in so einer Situation ist es, dem eigenen Verstand zu erklären, was da gerade vor sich geht. Es zu analysieren. Nämlich, dass du nur angepiekst wirst, weil ein Muster in dir aktiviert wird. In diesem Fall also von der anderen Person, dem Zielobjekt des Ärgers. Jedoch – wie ich das auch hier in meinen Blog-Artikeln und auch in meinem Buch „totgeknutscht“ schon mehrfach erklärt habe – steht diese Person nur stellvertretend für einen höheren Sinn. Einen Sinn, der sich dir vielleicht aktuell nicht erschließt, aber eventuell später. Diese Person, nennen wir sie mal deinen „Arschloch-Engel“, ist dir gebracht worden, damit du an der Situation, in die sie dich bringt, lernst.

Was könntest du also daran lernen, dass dich diese Person aufregt?

Wie ist dein Gefühl?

Was genau regt dich auf?

Ist es etwas, was sie tut, was DU dir nicht gestattest?

Ist es etwas, was du vielleicht auch schon getan hast – zu dir selbst oder zu anderen – und wofür DU in Missgunst geraten bist?

Ärgert es dich wirklich selbst, persönlich, oder ärgerst du dich, weil du gelernt hast, dich über so etwas zu ärgern?

All diese Fragen können dich zu deiner Ebene dahinter führen. Was steckt dahinter, hinter deinem Ärger? Und: Wieso? Hinterfrage dich selbst, wieder und immer wieder und sei gnadenlos ehrlich mit dir. Denn nur dann kannst du an den Kern der Sache kommen.

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Susanne Vollgold ist NewSpirit-CoachTrance Healing Therapeutin und Channeling Medium. Mit ihrer Arbeit begleitet sie Menschen auf ihrem Weg bei Krankheiten, Ängsten, Blockaden, Traumata und Aufarbeitung von Vergangenheit oder Gegenwart. Wer Unterstützung möchte, emailt an susanne@herzvollgold.de

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Und wenn wir uns immer wieder in solchen Situationen hinterfragen, erkennen wir schnell, dass meist die gleichen Gefühle hinter unterschiedlichen Situationen stehen. Anders ausgedrückt: Oft berühren die verschiedensten äußeren Begebenheiten, über die wir uns ärgern, das exakt gleiche Muster in uns.

Sich wiederholende Muster:

Prüfe, ob es so ein Muster in dir gibt. Zum Beispiel könnte es sein:

Immer fühle ich mich… nicht gesehen / nicht gewertschätzt / klein / hilflos / ausgeliefert / unterdrückt / übergangen / vergessen / nicht geliebt / missbraucht / kontrolllos…

Wenn du beginnst, dich mit ärgerlichen Situationen in solch einer Tiefe zu beschäftigen und erkennst, dass dir die vermeintlichen „Täter“, also die Arschloch-Engel, nur geschickt wurden, damit du ein Muster in dir bearbeitest, dann nimmst du ihnen die Macht. Dann kannst du auch leichter in die Liebe kommen – zu dir (denn du darfst hierbei wieder etwas lernen, juhu!), zu dem anderen (okay, Schwamm drüber, er/sie war ja nur ein Instrument für meine Entwicklung) und zur Situation an sich (das ist das Leben yeah).

Und wenn du es dann verstehst, dass wir ALLE hier auf der Welt damit zu tun haben und jeder in seiner Entwicklung ist, dann kannst du vielleicht in Liebe das nächste Mal deinen Arschloch-Engel anblicken und denken: „Ach, wieder so einer. Na toll!“ – Und der Ärger ist nur noch halb so wild 🙂 Wetten?!!

Spaß beiseite. Probiere es aus. Es funktioniert wirklich. Ein guter Spruch fällt mir noch ein zum Thema „Vergebung“: Wenn du vergibst, dann tust du es nicht, weil der Andere Vergebung verdient hat. Sondern weil DU inneren Frieden verdient hast. So ist es. Denn durch Vergebung hat der Andere keine Chance mehr, dich anzupieksen, zu ärgern und dir den Schlaf zu rauben. Du nimmst ihm dadurch seine Macht über dich. Du kommst in die Liebe. Vor allem zu dir!

Das ist das Ding mit der Liebe in der Spiritualität. Probier’s aus!

❤︎love&light☀︎

P.S. Und wegen der negativen Gedanken: Deckele sie nicht weg. Es ist okay, wenn du wütend, sauer, traurig, enttäuscht oder fuchsteufelswild bist. Das gehört auch dazu zum Leben. Es darf auch sein. Wichtig ist ja nur, nicht darin zu versinken, zu sich ehrlich zu sein und zu erkennen, was WIRKLICH dahinter steckt!

Photo credit: technodium via Visual Hunt / CC BY-NC-ND

Was dein Job über deine eigenen Defizite aussagt? Eventuell mehr, als du denkst!

Glaubst du an Zufälle? Glaubst du, dass du dir deine Arbeit „frei“ gewählt hast, einfach so? Ich bin mir da inzwischen nicht mehr so sicher. Kürzlich wurde ich wieder daran erinnert, dass ich mal ein wundersames Erlebnis hatte…

Es ist bestimmt zehn Jahre her. Damals war ich bei einer Astrologin, um ein persönliches Horoskop für mich und meine Tochter erstellen zu lassen. Zum einen wollte ich das schon immer mal machen lassen, zum anderen ging es auch darum, meine Tochter besser verstehen zu lernen. Also schicke ich die Daten von mir und meiner Tochter zu der mir empfohlenen Astrologin Renate Karle und hatte kurz darauf einen persönlichen Termin zur Besprechung bei ihr. Renate war großartig. Sie hat aufgrund der persönlichen Daten wie Geburtstag, Geburtszeit und -ort alle Charaktereigenschaften und Wesenszüge von uns beiden perfekt auf den Punkt gebracht. Unglaublich, das alleine war schon wirklich überraschend für mich.

Mein Thema mit der Kommunikation. Ts, lächerlich, ich doch nicht!

Nach vielen Zusammenhängen, die mir in dem Verhältnis zu meiner Tochter die Augen öffneten, erklärte sie mir dann auch Folgendes: Ich hätte ein Thema mit Kommunikation, das sei mein absolutes Defizit! Dazu muss man vorwegnehmen, dass Renate überhaupt nicht wusste, dass ich schon zehn Jahre lang Werbetexter war. „Haha“, sagte ich, „das kann nun wirklich gar nicht sein! Ich bin seit dem Abi in der Werbung und mache den ganzen Tag nichts anderes als Kommunikation.“ „Ah“, sagte sie, „das passt ja prima!“ Ich drehte innerlich die Augen und fragte mich was das nun solle? „Ja“, meinte sie weiter, „es ist so, dass die meisten Menschen sich einen Beruf suchen, indem sie im Außen versuchen ihre Defizite auszugleichen, die sie im Innen haben.“ BUMM! Das saß! Ich war etwas pikiert. Und doch wollte ich natürlich Genaueres wissen. Also hakte ich nach, schließlich kann man ja so ein vor den Latz geknalltes Statement nicht so stehen lassen. Renate erklärte mir weiter, dass es eben oft so sei, dass man in der Beziehung zu der äußeren Welt und fremden Menschen eine Rolle spiele und es kein Zufall sei, was man sich für einen Beruf auswähle. Oft sei dies ein Hinweis an was es im Inneren, in der Beziehung zu Partner oder zu Familienmitgliedern, mangele. Man suche sich unbewusst einen Ausgleich!

In meinem Fall sei es dann so, dass ich für andere Menschen (und deren Firmen) die Kommunikation geschrieben und formuliert habe – und sogar stark perfektioniert habe, dass ich besser und besser wurde. Zuhause, im Innenverhältnis jedoch, hatte ich immer noch den Mangel, dass ich mich schlecht artikulieren und meine Gefühle formulieren konnte.

Den eigenen Defiziten auf der Spur

Das ist ja interessant, dachte ich, wenn es in der Tat dort einen Zusammenhang gibt… wow! Sobald ich auf der Rückfahrt nach Hause war begann es in meinem Hirn zu rattern. Ich überlegte, ob das bei meinen Freundinnen, die ich sehr gut kannte und von denen ich viel Privates wusste, genauso gut passte. Und klar, sie hatte Recht, meine liebe Renate. Es war genau so, wie sie aus den Sternen herauslas. Ich war überzeugt.

Ich konnte diese tolle Erkenntnis für mich nutzen und daran wachsen. Wie bei jeder Persönlichkeitsentwicklung muss man selbstkritisch bleiben, um Hinweise aufzunehmen. Klar ist das für das Ego nicht immer schmeichelnd, aber hey, was soll’s *lach*

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Susanne Vollgold ist NewSpirit-CoachTrance Healing Therapeutin und Channeling Medium. Mit ihrer Arbeit begleitet sie Menschen auf ihrem Weg bei Krankheiten, Ängsten, Blockaden, Traumata und Aufarbeitung von Vergangenheit oder Gegenwart. Wer Unterstützung möchte, emailt an susanne@herzvollgold.de

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Werbung kontra Spiritualität

Dieses Erlebnis liegt nun viele Jahre zurück. Wie ich wieder daran erinnert wurde? Ich durfte kürzlich in einer Werbeagentur wieder mal einen tollen Job machen und wurde zum Briefing eingeladen. Nach der Besprechung fragte mich der Agenturleiter, was ich denn da eigentlich genau noch mache neben dem Texten, er habet etwas mitbekommen. Also erzählte ich ihm von meiner spirituellen Entwicklung, meinem Buch, meinen Blog-Artikeln und meinen Beratungen. „Zwei total konträre Welten also“, erklärte ich. „Werbung einerseits als oberflächliche, äußere Welt, und Spirituelles Coaching als tiefgründige, intime Welt.“

Da entgegnete der Agenturleiter etwas, das ich so noch gar nicht gesehen hatte. Er meinte, dass er das nicht so sähe. Sondern dass man gute Werbung erst dann schreiben konnte, wenn man den Kern des Produkts oder das Unternehmen in seiner Essenz erkannt hat. Und sicherlich sei meine empathische Art von Vorteil, dem auf die Spur zu kommen sowie den Auftraggeber zu verstehen, was er sich für seine Kommunikation wünscht und auf welche Ansprache seine Zielgruppe am besten reflektiert. Hui, das fand ich schön! So hatte ich es auch noch gar nicht gesehen. Stimmt, eigentlich ist Werbung auch viel tiefgründiger als man ihr von außen ansieht. Und bevor ein guter Werbetext entsteht, muss ich tief eintauchen in das Unternehmen und seine Produkte. Zu sehen bekommt der User dann allerdings nur eine Oberfläche.

Und, was ist dein Beruf?

Nun, überlege doch DU einmal, was für einen Beruf du ausübst und ob er etwas mit deinen eigenen Defiziten zu tun haben könnte? Es gehört wie gesagt auch ein wenig Bereitschaft zur Selbstkritik dazu, um hinter die Kulissen zu schauen. Ein kleiner Tipp, nur ein Beispiel: Wenn du in der Gastronomie arbeitest, könnte es zum Beispiel sein, dass du dich unbedingt aufopfernd um andere kümmerst „musst“, weil du in dir diese Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit hast, die nicht erfüllt wird –> Thema Selbstliebe. Aber das ist nur ein Pauschal-Beispiel, um dir aufzuzeigen, wie du analysieren kannst. Trau dich ruhig, bei dir genauer hinzuschauen, es passiert ja nichts, außer dass du dich weiterentwickeln kannst 🙂

Interessant ist sicherlich auch, dass manche Menschen von ihren Eltern in einen Beruf gedrückt werden, der aber gar nicht ihren eigenen Wünschen entspricht. Vielleicht sind das dann die Defizite der Eltern, die man noch mit in sich trägt, aber nur zu kleinen Teilen, da man diesen Beruf eigentlich für sich gar nicht braucht?

Auf jeden Fall ist es spannend und auch hier hält das Leben für uns Zusammenhänge bereit, die nichts mit Zufall zu tun haben… Ich wünsche dir von Herzen einen wundervollen Tag!

❤︎love&light☀︎

P.S. Wer Interesse an einer astrologischen Beratung hat, hier die Webseite von Renate Karle: www.karmatherapie.com – Sagt ihr einen lieben Gruss von mir ❤︎